Die Diagnose – wie wird Schlafapnoe erkannt?

Nicht selten sind es die Partnerinnen oder Partner von Betroffenen, denen die nächtlichen Atemaussetzer sowie das teilweise extreme Snarchen zuerst auffallen. Der erste Verdacht einer Schlafapnoe kann dann auf verschiedene Arten erhärtet oder widerlegt werden. 

Als ein Standardverfahren für die Diagnose von Schlafapnoe hat sich die Schlafstudie über Nacht, die sogenannte «Polysomnographie» (PSG), etabliert. Diese wird in einem Schlaflabor unter Aufsicht eines zertifizierten Schlaftechnikers durchgeführt. Bei der PSG handelt es sich um eine multiparametrische Untersuchung, bei der mehrere Biosignale gemessen werden. Die Schwierigkeit dabei: Um diese Messungen vornehmen zu können, müssen mindestens 22 Kabel am Körper der Testperson angebracht werden. Dies ist zum einen ein teures, zeitaufwendiges und für die Patientinnen und Patienten höchst unbequemes Verfahren. Zum anderen müssen Patientinnen und Patienten in einer fremdartigen Umgebung schlafen, was einem ungestörten natürlichen Schlaf alles andere als zuträglich ist. Aufgrund der langen Wartezeiten für die Polysomnographie sowie des eingeschränkten Zugangs zu Schlaflabors bleibt die Schlafapnoe leider weitgehend undiagnostiziert.

Die Alternative zu diesem Vorgehen kennen Sie bereits: unseren innovativen Sleepiz-Ansatz. 

Bildquellen: 
https://www.researchgate.net/profile/Prabha-Ravi-2/publication/299730947/figure/fig1/AS:874360927703040@1585475298366/Polysomnography-a-Placement-of-various-sensors-on-the-patients-body-b-Polysomnogram.png

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